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PrompterPal

Funktionen

Alles, was zwischen Text und Kamera steht

Gebaut für den Moment, in dem jemand gleich sprechen muss. Deshalb wenige Knöpfe, große Schrift und nichts, was erst geladen werden will.

Vor der Kamera

Alles, was am Drehtag gebraucht wird, und zwar so, dass es auch mit kalten Fingern noch bedienbar ist.

Der Prompter

Großer Text, ruhiger Lauf, Leselinie an der Stelle, an der dein Blick sitzt. Schriftgröße, Zeilenabstand und Spiegelung stellst du am Gerät ein, kopfüber für den Aufbau über dem Objektiv. Schwarzbild auf einen Griff, Countdown vor dem Start, Vollbild ohne Browserleisten.
  • Spiegeln und kopfüber für jeden Aufbau
  • Leselinie, Schriftgröße, Zeilenabstand, Breite
  • Schwarzbild, Countdown, Vollbild
  • Restzeit je Kapitel und Abgleich mit der Zielzeit

Die Fernbedienung

Dein Handy steuert das iPad, über einen QR-Code und ohne Anmeldung. Starten und Anhalten, Tempo, Kapitelsprung, Schwarzbild. Wer die Regie führt, sieht dieselbe Stelle wie du und kann sie mit dem Daumen verschieben.
  • Koppeln mit dem QR-Code des Prompters
  • Ohne Konto benutzbar, ein Link genügt
  • Tempo und Wortstelle in Echtzeit
  • Kapitelliste zum Springen

Mitlesen per Mikrofon

Der Prompter hört zu und schiebt den Text so weit, wie du gesprochen hast. Regieanweisungen und Sprechernamen werden dabei übersprungen, weil sie niemand vorliest. Die Spracherkennung läuft im Browser bei Apple beziehungsweise Google, nicht bei uns.
  • Folgt deinem Tempo, nicht umgekehrt
  • Pausen bleiben Pausen, Zurückspringen gibt es nicht
  • Sechs Textsprachen mit eigenem Vorgabetempo
  • Jederzeit abschaltbar, dann läuft er gleichmäßig

Notfallmodus

Der Prompter legt sich beim ersten Öffnen selbst in den Vorrat des Browsers. Fällt am Set das Netz aus, merkst du es am Prompter nicht. Änderungen wandern hoch, sobald wieder Empfang da ist.
  • Läuft nach dem ersten Laden ohne Netz
  • Bearbeiten bleibt möglich
  • Sichtbarer Hinweis, was gerade nicht geht
  • Nachträgliches Hochladen ohne Zutun

Fußschalter und Presenter

Wer die Hände nicht frei hat, tritt. Fußschalter, Presenter und Bluetooth-Clicker melden sich als Tastatur und steuern den Prompter, ohne Netz und ohne Handy dazwischen. Welche Taste was tut, stellst du selbst ein: einmal auf Taste lernen, einmal drücken, fertig.
  • Jede Funktion frei belegbar
  • Zuletzt gedrückte Taste immer im Blick
  • Gehaltene Taste läuft, statt zu springen
  • Gamepad am Rechner, wenn du eins hast

Zwei Prompter am Set

Der Gast bekommt sein eigenes iPad, und beide zeigen dieselbe Wortstelle. Wie es dort aussieht, entscheidet jedes Gerät für sich: Bei ihm steht sein Sprechtext hell und deiner gedämpft, bei dir andersherum. Gekoppelt wird bewusst mit zwei Knöpfen, nie von allein.
  • Wortstelle, Lauf und Tempo bleiben gleich
  • Schriftgröße, Spiegelung und Farben je Gerät
  • Zwei Sets in einem Projekt trennt der Drehort
  • Ein zweites Fenster fragt, statt mitzulaufen

Live bearbeiten vom Handy

Ein Tippfehler fällt am Set auf, jemand korrigiert ihn auf dem Handy, und der Prompter zeigt zwei Sekunden später den richtigen Satz. Bearbeitet wird der einzelne Absatz, nicht der ganze Text, und der laufende Prompter verliert seine Stelle dabei nicht.
  • Langes Tippen öffnet den Absatz
  • Der Nachbar darüber und darunter steht dabei
  • Der Prompter übernimmt, ohne stehen zu bleiben
  • Wer gerade schreibt, sieht es am anderen Gerät

Lesbar, auch wenn es schwerfällt

Drei Schriften, fünf Farbschemata und drei Kontraststufen, dazu Zeilenabstand, Buchstabenabstand und Spaltenbreite. Bernstein auf Schwarz für lange Drehtage, dunkel auf hell für draußen bei Sonne. Das alles ist frei, in jedem Zugang: Wer schlecht sieht, soll nicht dafür bezahlen.
  • Figtree, Lexend und OpenDyslexic
  • Fünf Farbschemata, drei Kontraststufen
  • Zeilenabstand, Buchstaben, Spaltenbreite
  • Auch vom Handy aus zu stellen

Am Schreibtisch

Bis der Text am Set ankommt, hat er meistens schon drei Fassungen und zwei Meinungen hinter sich.

Der Editor

Sprecher und Kapitel färben sich beim Tippen, die Gliederung steht daneben und springt mit. Sieben Hinweise melden, was am Set Ärger macht: der Sprecher ohne Text, das Kapitel ohne Namen, die Pause ohne Zahl. Bei schlechtem Netz bleibt ein schlichtes Textfeld übrig, in dem du trotzdem schreiben kannst.
  • Gliederung mit Kapiteln und Sprechern
  • Vorschläge für Namen, die es schon gibt
  • Einfügen aus Word und Google Docs
  • Bereinigen räumt Anführungszeichen und Striche auf

Import aus Word und PDF

Dokument hochladen, Vorschau ansehen, übernehmen. Links steht dein Dokument, rechts der fertige Sprechtext, und du siehst vorher, was aus welcher Zeile geworden ist. Formatvorlagen werden gelesen: Aus einer Überschrift wird ein Kapitel, aus einem kursiven Absatz eine Regieanweisung.
  • Word, LibreOffice, PDF und Klartext
  • Vorschau nebeneinander, bevor etwas entsteht
  • Zweispaltige Drehbücher werden erkannt
  • Die Datei wird gelesen und sofort gelöscht

Abnahme durch den Auftraggeber

Ein Freigabe-Link, auf Wunsch mit Kommentarrecht. Wer ihn öffnet, liest den Text so, wie der Prompter ihn zeigen wird, markiert eine Stelle und schreibt seine Anmerkung dazu. Ein Konto braucht er nicht, seinen Namen sagt er einmal.
  • Anmerkungen hängen an der Textstelle
  • Eine Sammelmail statt zehn einzelner
  • Erledigtes wird abgehakt, nicht gelöscht
  • Was sich nicht mehr wiederfindet, bleibt mit Zitat stehen

Fassungen

Jedes Speichern legt eine Fassung an. Du siehst, was sich geändert hat, und holst jede frühere Fassung zurück. Am Drehtag ist das die Versicherung gegen die eine Kürzung, die doch keine gute Idee war.
  • Verlauf je Text
  • Unterschiede markiert
  • Zurückholen mit einem Klick
  • Export als schlichte Textdateien

Zusammenarbeit

Ein Konto ist der Kunde, nicht die Person. Du lädst Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer Rolle ein: lesen, bearbeiten oder verwalten. Wer am Set steht und kein Konto hat, bekommt einen Freigabe-Link, auf Wunsch mit Ablaufdatum.
  • Drei Rollen, klar getrennt
  • Einladung per E-Mail, Widerruf jederzeit
  • Freigabe-Links je Projekt, vier Rechtestufen
  • Sichtbar, von wo jemand angemeldet ist

Bring your own AI

Du hinterlegst deinen eigenen Schlüssel, wir leiten durch. Sechs fertige Anweisungen stehen bereit: lockerer, kürzer auf die Zielzeit, übersetzen, Regieanweisungen ergänzen, sprechbarer machen, Rechtschreibung. Der Vorschlag entsteht vor deinen Augen und steht dann neben deinem Text. Übernommen wird absatzweise und nur, was du anhakst.

  • OpenAI, Anthropic oder jede OpenAI-kompatible Adresse
  • Dein Schlüssel, verschlüsselt und persönlich
  • Wir speichern weder Anfrage noch Antwort
  • Was du übernimmst, wird eine Fassung mit Anweisung

Das Textformat, das keins ist

Du schreibst schlichten Text. Sechs Regeln reichen, und keine davon braucht ein Menü.

Ein Sprechername steht am Zeilenanfang mit einem At-Zeichen davor: @Tanja, oder @Anna Müller für mehrteilige Namen. Er gilt, bis der nächste kommt, und bekommt eine eigene Farbe. @Tanja: Guten Tag geht auch, dann steht der erste Satz in derselben Zeile.
Eine Kapitelmarke steht am Zeilenanfang mit einer Raute davor: #Einstieg. Kapitel stehen in der Sprungliste und auf der Fernbedienung.
Alles in eckigen Klammern ist Regieanweisung: [Klick auf Gäste]. Sie steht klein und gedämpft im Text, wird nicht mitgelesen und zählt nicht in die Lesezeit.
[Pause 2] hält den gleichmäßigen Lauf zwei Sekunden an. Ohne Zahl sind es anderthalb.

Ein Beispiel, so wie du es tippst

#Begrüßung

@Tanja
Schön, dass du da bist. In den nächsten zwei Minuten zeige ich dir, wie du deinen ersten Text anlegst.

[Klick auf Projekte]
Wir fangen bei den Projekten an, denn dort wohnt jeder Text.

Konto anlegen, Text einfügen, iPad an die Kamera. Länger dauert es nicht.